Politisch
In Kürze
- Mitglied der Schülervertretung der Carlo-Schmid-Schule
- Eintritt in die SPD 1988
- 1990-2003: Juso-AG Vorsitzender in Kamen-Mitte, stellv. Juso-Bezirksvorsitzender Westliches Westfalen, Jugendbildungsreferent des Juso-Landesverbands Nordrhein-Westfalen
- Seit 1990 Mitglied im SPD-Ortsvereinsvorstand Kamen-Mitte
- Seit 1999 Mitglied im SPD-Unterbezirksvorstand, seit 2005 Vorsitzender
- Seit 2006 Mitglied des SPD-Landesvorstands Nordrhein-Westfalen
- Seit 2009 direkt gewähltes Mitglied des 17. Deutschen Bundestages
- Ordentliches Mitglied in dem Bundestagsausschuss “Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung”
- Weitere Mitgliedschaften: verdi, Arbeiterwohlfahrt, Förderverein Monopol 2000, Naturfreunde, Verein für Demokratie und Völkerverständigung, Verein Kinder brauchen Erholung e.V.
Warum Politik?
Zwischen der Politik in unserer Region und meinem eigenen Leben gibt es einen Zusammenhang. Denn es wäre anders verlaufen, wenn Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht dafür gesorgt hätten, dass breiter Wohlstand für alle und sozialer Aufstieg möglich wurden. Die Schulen und die Hochschule, die ich besucht habe, sind mit der sozialdemokratischen Idee verbunden, Bildungseinrichtungen zu schaffen, in denen Leistung unabhängig von der Herkunft gefördert wird. Das schafft Gerechtigkeit. Deshalb müssen wir auch heute gleiche Chancen für alle jungen Menschen, egal welche Herkunft Vater oder Mutter haben, in den Mittelpunkt unserer Politik rücken!

Und wir müssen dafür sorgen, dass in unserem Land weiterhin die Grundlagen für dauerhaften Wohlstand gesichert bleiben. Arbeit für alle bleibt ein politisches Leitziel. Dass vom gemeinsam erarbeiteten Wohlstand auch bei allen Menschen etwas ankommen muss, ist für mich nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft. Es müssen nicht alle das Gleiche bekommen, aber die Menschen haben ein feines Gespür dafür, wenn es nicht gerecht zugeht. Deshalb will ich mich dafür einsetzen, dass es bei der Verteilung unseres Wohlstands gerecht zugeht!
Ich weiß, dass viele Menschen die gleichen Lebenserfahrungen gemacht haben wie ich und ich bin sicher, dass wir einer Meinung sind, dass auch die nächste Generation die gleichen Chancen erhalten soll. Damit wende ich mich an diejenigen, die Leistungsträger unserer Gesellschaft sind: Ingenieure, Meister, Techniker, Facharbeiter, Angestellte, Kaufleute, Handwerker, Krankenschwestern, Beamte und viele mehr. Das ist die breite gesellschaftliche Mitte und es kommt darauf an, dass sie das Vertrauen in wirtschaftliche Stabilität und sozialen Aufstieg hat. Mit ihnen will ich ein Bündnis für Fortschritt und Gerechtigkeit eingehen –weil wir es selbst erfahren haben!





