Roter Rucksack: Kamen entdecken und fair genießen – Stadtführung und faires Picknick mit Oliver Kaczmarek
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Roter Rucksack“ am Samstag, 11. Juli, zu einer historischen Stadtführung durch Kamen mit anschließendem fairem Picknick ein.
Die Veranstaltung beginnt um 11:30 Uhr auf dem Alten Markt mit einer etwa 90-minütigen Stadtführung unter der Leitung der Gästeführerin Anja Sklorz. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung Kamens zur Stadt, das Leben und Arbeiten im Mittelalter sowie die Frage, welche Spuren dieser Zeit bis heute sichtbar sind.
Im Anschluss lädt Oliver Kaczmarek zu einem fairen Picknick ein. Gemeinsam mit den „Fair Friends“ – Anja Sklorz, Ophélie Lespagnol und Jutta Eickelpasch – werden Grillwürstchen sowie faire süße Speisen und Getränke angeboten. Darüber hinaus informieren die „Fair Friends“ über den Sinn fair gehandelter Produkte sowie deren Verfügbarkeit vor Ort – auch mit Blick auf Kamen als „Fairtrade-Town“.
Der „Rote Rucksack“ steht dabei für den direkten Austausch: Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mit Oliver Kaczmarek ins Gespräch zu kommen und ihm ihre Anliegen, Ideen und Anregungen für seine Arbeit in Berlin mitzugeben.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 5. Juli gebeten:
- Per Online-Formular https://dre.li/RoterRucksack
- Telefonisch unter 02303 2531450
- oder per E-Mail an oliver.kaczmarek.ma05@bundestag.de



Im Anschluss an den Schlossbesuch wanderte die Gruppe weiter zum Blauen Klassenzimmer an Seseke und Mühlbach, wo die großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Kescher, Fangschale und Becherlupe auf die Suche nach Wasserlebewesen gingen, Wasserproben nahmen oder mit nackten Füßen durchs Wasser wateten. Zuvor hatte Anja Sklorz von den FairFriends erläutert, dass die Seseke und ihre Nebengewässer jahrzehntelang offene, betonverschalte Abwasserläufe waren, ehe der Lippeverband in den 1980er Jahren begann, unterirdische Abwasserkanäle zu verlegen und die Seseke und ihre Nebenflüsse zu renaturieren. Die vielen Wasserfunde der TeilnehmerInnen waren schließlich Beleg dafür, dass sich die ehemalige „Köttelbecke“ seither zu einem gesunden Fluss gewandelt hat.





