Der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Roter Rucksack“ am Samstag, 11. Juli, zu einer historischen Stadtführung durch Kamen mit anschließendem fairem Picknick ein.
Die Veranstaltung beginnt um 11:30 Uhr auf dem Alten Markt mit einer etwa 90-minütigen Stadtführung unter der Leitung der Gästeführerin Anja Sklorz. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung Kamens zur Stadt, das Leben und Arbeiten im Mittelalter sowie die Frage, welche Spuren dieser Zeit bis heute sichtbar sind.
Im Anschluss lädt Oliver Kaczmarek zu einem fairen Picknick ein. Gemeinsam mit den „Fair Friends“ – Anja Sklorz, Ophélie Lespagnol und Jutta Eickelpasch – werden Grillwürstchen sowie faire süße Speisen und Getränke angeboten. Darüber hinaus informieren die „Fair Friends“ über den Sinn fair gehandelter Produkte sowie deren Verfügbarkeit vor Ort – auch mit Blick auf Kamen als „Fairtrade-Town“.
Der „Rote Rucksack“ steht dabei für den direkten Austausch: Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mit Oliver Kaczmarek ins Gespräch zu kommen und ihm ihre Anliegen, Ideen und Anregungen für seine Arbeit in Berlin mitzugeben.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 5. Juli gebeten:
https://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2017/06/rr-boenen.jpg534800Nils Daukhttps://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.pngNils Dauk2026-06-25 14:46:312026-06-25 14:54:46Roter Rucksack: Kamen entdecken und fair genießen – Stadtführung und faires Picknick mit Oliver Kaczmarek
Unna. Der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek (SPD) hat am vergangenen Montag das Unternehmen L‑SHOP‑TEAM in Unna besucht und sich vor Ort ein Bild von Deutschlands größtem Textilgroßhändler für die Bereiche Promotion, Freizeit und Beruf gemacht. Empfangen wurde er von den Geschäftsführerinnen Andrea Herrmann und Kristin Rademacher sowie Firmengründer Holger Jolitz.
Das inhabergeführte Familienunternehmen beliefert mit über 120 internationalen Marken und mehr als 6.200 Artikeln den textilen B2B‑Markt in Europa. Besonders beeindruckt zeigte sich Kaczmarek von der hochmodernen Logistik am Standort Unna: „Hier wird deutlich, wie leistungsfähig mittelständische Unternehmen in unserer Region sind. Die Kombination aus digital gesteuerter Logistik und engagierten Mitarbeitenden sorgt dafür, dass Bestellungen oft innerhalb von 24 Stunden europaweit ausgeliefert werden.“
Am Standort arbeiten rund 100 Beschäftigte im Büro sowie etwa 70 feste Mitarbeitende in der Logistik. Je nach Auftragslage wird das Team flexibel um weitere 100 bis 200 Kräfte ergänzt. Diese Struktur ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Abwicklung auch bei hoher Nachfrage.
Im Gespräch wurde zudem deutlich, dass der Begriff „Billigtextilien“ häufig zu kurz greift. Die im Großhandel vertriebenen Produkte stammen oftmals aus denselben Produktionslinien wie bekannte Markenartikel. Ihr eigentlicher Wert entsteht jedoch häufig erst durch individuelle Veredelung oder Weiterverarbeitung durch die Kunden – etwa durch Druck, Stick oder eigenes Branding. So entstehen hochwertige, passgenaue Produkte für unterschiedlichste Branchen und Einsatzzwecke.
Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs waren aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen. Themen wie das Verpackungsgesetz, das Produktsicherheitsgesetz oder die Einführung der E‑Rechnung stellen Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen. „Gerade für mittelständische Betriebe ist es wichtig, dass gesetzliche Vorgaben praktikabel und umsetzbar bleiben. Der direkte Austausch hilft, die Auswirkungen besser zu verstehen und in die politische Arbeit einzubeziehen“, so Kaczmarek.
Der Besuch unterstrich die Bedeutung innovativer Logistik, verlässlicher Lieferketten und starker mittelständischer Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und darüber hinaus.
https://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-22_Foto_L-SHOP-TEAM-scaled-e1782128823196.jpg12542560Nils Daukhttps://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.pngNils Dauk2026-06-22 13:50:422026-06-22 13:50:42Oliver Kaczmarek besucht L‑SHOP‑TEAM in Unna: Moderne Logistik und starke mittelständische Strukturen im Fokus
Der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek hat den Bundes- und Landesstützpunkt des Westfälischen Tennis-Verbands (WTV) in Kamen besucht und sich über die geplante Erweiterung der Trainingsinfrastruktur informiert. Der Standort wird in den kommenden Jahren mit Unterstützung von Bund und Land deutlich ausgebaut.
Geplant ist der Neubau einer modernen Tennishalle mit integriertem Athletikbereich auf rund 1.300 Quadratmetern. Insgesamt werden etwa 2,7 Millionen Euro investiert, davon 30 Prozent durch den Bund und 50 Prozent durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Der Baubeginn ist für Ende 2026 vorgesehen.
„Das ist eine starke Investition in den Sport und in unsere Region“, betonte Oliver Kaczmarek beim Ortstermin. „Hier entstehen noch bessere Bedingungen für Nachwuchs- und Spitzensport. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie wir mit gezielten öffentlichen Mitteln moderne und nachhaltige Infrastruktur vor Ort schaffen können.“
Visualisierung des Entwurfs aus dem Architekturbüro Peter Tillmann
Die Erweiterung trägt den gestiegenen Anforderungen an ein ganzheitliches Training Rechnung. Neben zusätzlichen Hallenkapazitäten entsteht ein moderner Athletikbereich, der die Entwicklung junger Talente weiter stärkt. Auch bei Nachhaltigkeit setzt das Projekt Maßstäbe – unter anderem durch eine energieeffiziente Bauweise und den Einsatz ressourcenschonender Materialien.
Ein besonderer Fokus liegt zudem auf Inklusion und Barrierefreiheit, damit die Anlage künftig allen Sportlerinnen und Sportlern offensteht.
Am Termin nahmen neben Oliver Kaczmarek unter anderem Bürgermeisterin Elke Kappen, Andreas Plath (Geschäftsführer WTV), Jürgen Eilert (Vizepräsident Finanzen WTV), Matthias Ruthmann (WTV), Architekt Peter Tillmann sowie Veronika Rücker aus dem Vorstand des Deutschen Tennis Bundes teil.
„Als Kamener bin ich besonders stolz, dass dieser traditionsreiche Standort weiter gestärkt wird. Hier trainieren Talente aus ganz Deutschland – und künftig unter noch besseren Bedingungen.“
Der Deutsche Bundestag vergibt wieder Stipendien für ein Auslandsjahr in den USA. Ab sofort können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für das Austauschjahr 2027/2028 auf bundestag.de/ppp bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2026.
Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress für junge Deutsche und US-Amerikanerinnen und -Amerikaner. Bundestagsabgeordnete übernehmen für die Jugendlichen eine Patenschaft.
Die deutschen Schülerinnen und Schüler besuchen in den USA eine High School; die jungen Berufstätigen gehen auf ein College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Alle leben während des Austauschjahres in Gastfamilien, junge Berufstätige gelegentlich auch in Wohnheimen. Sie lernen vor Ort den Alltag, die Kultur und die Politik der USA kennen. Zugleich vermitteln sie als Junior-Botschafterinnen und Junior-Botschafter Deutschlands ihre Erfahrungen, Werte und Lebensweisen. Gleichzeitig verbringen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den USA ein PPP-Austauschjahr in Deutschland.
„Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist eine großartige Chance für junge Menschen, über den eigenen Horizont hinauszublicken und internationale Erfahrungen zu sammeln“, erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek. „Ich kann nur dazu ermutigen, diese Möglichkeit zu nutzen. Ich freue mich über Bewerbungen aus dem Kreis Unna.“
Die Auswahl der deutschen PPP-Stipendiatinnen und -Stipendiaten erfolgt nach einer unabhängigen Vorauswahl durch die Patenabgeordneten in den Wahlkreisen. Welches Mitglied des Bundestages die Patenschaft für das Austauschjahr 2027/2028 übernimmt, entscheidet sich im Dezember 2026.
Bewerben können sich bundesweit Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2009 und dem 31. Juli 2012 geboren wurden. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31. Juli 2027) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein.
Das PPP-Stipendium umfasst die Kosten für die Reise, Vorbereitung und Betreuung sowie notwendige Versicherungen.
Im Rahmen seines Besuchs im Kreis Unna hat der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Matthias Miersch, gemeinsam mit dem örtlichen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek das Kamener Unternehmen VAHLE besucht. Empfangen wurden die beiden Bundestagsabgeordneten von CEO Achim Dries, COO Henning Stelte, CEO-Referentin Simone Burkhardt sowie Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand zunächst die Vorstellung des Unternehmens. VAHLE ist ein international tätiger Anbieter von Energie- und Datenübertragungslösungen für mobile Industrieanwendungen mit Hauptsitz in Kamen und bekennt sich mit dem Bau des neuen Campus ausdrücklich zum Standort und zu seinen Beschäftigten. Nach eigenen Angaben investiert das Unternehmen mehr als 60 Millionen Euro in den neuen Campus in Kamen.
Bei einem Rundgang durch die Roboterfertigung sowie über die Baustelle des VAHLE Campus informierten sich Dr. Matthias Miersch und Oliver Kaczmarek über die aktuellen Entwicklungen vor Ort. Auf dem Gelände entstehen unter anderem eine neue Verwaltungszentrale, eine moderne Produktion als „Fabrik der Zukunft“ sowie ein Event-Pavillon.
„Der Besuch bei VAHLE hat eindrucksvoll gezeigt, wie wirtschaftliche Stärke, technologische Innovation und die Verantwortung für gute Arbeitsplätze zusammenwirken“, so Kaczmarek weiter. „Mit dem Neubau des VAHLE Campus setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen für die Zukunft des Standorts Kamen und des Industriestandorts Deutschland insgesamt.“
Im gemeinsamen Gespräch ging es außerdem um die aktuellen Herausforderungen für die Industrie angesichts globaler Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheiten. „Mit dem VAHLE Campus setzen wir ein klares Zeichen für den Standort Kamen und unsere Mitarbeitenden. Für solche langfristigen Investitionen brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Nur so können Investitionen und strategische Planungen erfolgreich umgesetzt werden“, erklärt Achim Dries.
„Unternehmen wie VAHLE brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit“, unterstreicht Dr. Matthias Miersch. „Wer Investitionen, Innovation und gute Arbeitsplätze in unserem Land sichern will, muss die industriepolitischen Rahmenbedingungen so gestalten, dass Unternehmen langfristig entscheiden und erfolgreich wirtschaften können.“
Auch Bürgermeisterin Elke Kappen hob die Bedeutung des Projekts für die Stadt Kamen hervor. Schon zum Start des Campus-Projekts hatte die Stadt betont, dass VAHLE seit Jahrzehnten fest mit Kamen verbunden ist und der neue Campus ein wichtiger Impuls für Wachstum, Modernisierung und die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts sei.
https://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-04-28_Gruppenfoto_Empfang_VAHLE-scaled-e1781784373673.jpeg12162560Jonas Beckmannhttps://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.pngJonas Beckmann2026-05-05 14:54:232026-06-18 14:06:31Besuch bei VAHLE in Kamen: Matthias Miersch und Oliver Kaczmarek im Austausch über industrielle Stärke, Zukunftsinvestitionen und verlässliche Politik
Einen Tag lang Politik hautnah erleben – das konnten Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung und Lernen der Klassen 8 der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule aus Schwerte bei ihrem Besuch im Deutschen Bundestag. Auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek erkundeten sie Anfang März das politische Herz Deutschlands und kamen mit dem Abgeordneten ins Gespräch.
Nach einem Informationsvortrag auf der Besuchertribüne nutzte die Gruppe die Gelegenheit, Kaczmarek Fragen zu stellen – über den Weg in die Politik, den Alltag im Parlament und das Leben zwischen Berlin und dem Wahlkreis.
„Mein Einstieg in die Politik begann ganz unspektakulär in der Schülervertretung“, erzählte Kaczmarek mit einem Lächeln. „Damals ging es bei uns im Jugendzentrum um die Frage, ob Milch in Tetrapacks oder Glasflaschen ausgeschenkt werden sollte – und daraus wurde Schritt für Schritt ein echtes Engagement.“
Im Gespräch schilderte der SPD-Politiker seinen beruflichen Werdegang, vom Lehramtsstudium über seine Zeit im Bildungsministerium bis hin zum Bundestagsmandat. Seit fast zwei Jahrzehnten sei er ehrenamtlich politisch aktiv gewesen, bevor er das Amt des Bundestagsabgeordneten hauptberuflich übernahm. „Es ist ein Privileg, an politischen Entscheidungen mitwirken zu dürfen“, so Kaczmarek.
Besonders interessierte die Schülerinnen und Schüler der Unterschied zwischen einer Sitzungswoche in Berlin und der Arbeit im Wahlkreis. „Die Sitzungswochen sind sehr dicht getaktet, aber in den Wochen zu Hause freue ich mich auf den direkten Austausch mit den Menschen in meiner Heimat – und natürlich auf meine Familie“, erklärte Kaczmarek.
Ein Highlight des Besuchs war der Aufstieg in die Reichstagskuppel mit Blick über Berlin, gefolgt von einem Mittagessen im Besucherrestaurant.
Zum Abschied zeigte sich Kaczmarek erfreut über das Interesse der jungen Besucherinnen und Besucher, die zum ersten Mal in Berlin waren: „Solche Begegnungen sind für beide Seiten bereichernd. Wer sieht, wie Politik funktioniert, versteht auch, dass politische Teilhabe für unsere Demokratie unverzichtbar ist.“
https://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2026/03/Schuelergruppe_Thordor_Fleitmann-Gesamtschule.jpeg15122016Nils Daukhttps://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.pngNils Dauk2026-03-23 15:04:302026-03-23 15:04:30Schülergruppe der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule besucht Oliver Kaczmarek im Bundestag
Wir bauen bürokratische Hürden für Familien ab: Künftig soll das Kindergeld nach der Geburt eines Kindes automatisch ausgezahlt werden – ohne zusätzlichen Antrag. Damit entlasten wir Eltern genau dann, wenn sie andere Sorgen haben, als sich durch Formulare zu arbeiten. Für die automatische Auszahlung genügt künftig, dass mindestens ein Elternteil mit dem Kind in Deutschland wohnt und hier arbeitet sowie die IBAN eines Elternteils vorliegt. Liegt die Kontoverbindung vor und hat die Familienkasse keine Zweifel am Kindergeldanspruch, kann die Auszahlung starten. Das Gesetz soll 2027 in Kraft treten. So gehen wir einen weiteren Schritt hin zu einem modernen Staat und machen wir das Leben von Familien wieder ein Stück leichter.
https://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.png00Jonas Beckmannhttps://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.pngJonas Beckmann2026-03-20 14:04:562026-03-20 14:04:56Erleichterung für Familien: Kindergeld ohne Antrag
Mit dem Positionspapier „Eine Nord-Süd-Kommission für das 21. Jahrhundert“ setzt die SPD-Bundestagsfraktion ein klares Signal für eine aktive und gerechte Gestaltung globaler Zusammenarbeit. Die Einrichtung einer solchen Kommission ist im Koalitionsvertrag verankert und geht maßgeblich auf sozialdemokratische Impulse zurück: die internationale Zusammenarbeit strategisch weiterzuentwickeln und globale Partnerschaften auf Augenhöhe zu stärken. Die Initiative knüpft an das sozialdemokratische Erbe der Brandt-Kommission an und übersetzt den Anspruch globaler Gerechtigkeit in die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. In einer zunehmend multipolaren Welt braucht es neue Impulse für faire Partnerschaften mit dem Globalen Süden sowie Reformen der internationalen Finanz- und Wirtschaftsordnung. Zugleich kann die Kommission wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Agenda 2030 und ihrer Nachhaltigkeitsziele geben: Multilateralismus, internationale Solidarität und eine gerechte Gestaltung der Globalisierung bleiben zentrale Bestandteile sozialdemokratischer Politik.
https://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.png00Jonas Beckmannhttps://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.pngJonas Beckmann2026-03-20 14:04:232026-03-20 14:04:23Eine Nord-Süd-Kommission für das 21. Jahrhundert
In dieser Woche beschließen wir einen Koalitionsantrag, um den 18. März als Tag der Demokratiegeschichte stärker sichtbar zu machen. Die Orte unserer Freiheit und Demokratie wollen wir dauerhaft stärken. Wir sichern damit ab, dass Einrichtungen wie die Paulskirche, das Nationaltheater Weimar, der Friedhof der Märzgefallenen oder die Erinnerungsorte der Friedlichen Revolution ihre Bildungsarbeit ausbauen und mehr Menschen erreichen können. Wir wollen digitale Angebote erweitern, demokratiepädagogische Arbeit fördern und die Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte so ausstatten, dass sie ihren Auftrag gut erfüllen kann. Damit setzen wir ein klares Zeichen: Unsere Demokratie lebt davon, dass wir ihre Geschichte kennen, sie erzählen und für kommende Generationen erfahrbar halten.
https://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.png00Jonas Beckmannhttps://www.oliver-kaczmarek.de/wp-content/uploads/2025/10/ok-logo-mdb-adler.pngJonas Beckmann2026-03-20 14:03:482026-03-20 14:03:4818. März: Tag der Demokratiegeschichte
Deutschland hat seine Klimaziele 2025 erreicht. Die aktuelle Klimabilanz belegt, dass der eingeschlagene Kurs grundsätzlich stimmt und die bisherigen Maßnahmen greifen. Zugleich ist klar: Damit Deutschland auch in den kommenden Jahren auf Kurs bleibt, braucht es vor allem in den Bereichen Verkehr und Gebäude zusätzliche Anstrengungen. Die Bilanz ist deshalb ein Erfolgssignal – aber auch ein klarer Auftrag, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen: Der Kurs beim Klimaschutz stimmt, jetzt kommt es darauf an, das Tempo zu halten.