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Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg erhält Bundesförderung

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Der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek gratuliert der Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg zur Bewilligung einer Förderung im Rahmen des Programm „Leistung macht Schule“. Bundesweit stellen Bund und Länder 125 Millionen Euro bereit, um an ausgewählten Schulen über zehn Jahre hinweg gezielt die schulischen Entwicklungsmöglichkeiten von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder sozialem Status zu fördern. Der Bund zahlt im Rahmen der Aufgabenteilung einen interdisziplinären Forschungsverbund, der die Schulen gezielt bei der Umsetzung von neuen Unterrichtskonzepten und der Schulentwicklung. In Nordrhein-Westfalen übernimmt dies die Universität Münster.

„Ich wünsche der Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg viel Erfolg bei der Umsetzung des neuen Bund-Länder Programms. Förderungen in der Spitze und in der Breite müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Nachdem der Bund in der letzten Wahlperiode bereits 3,5 Milliarden Euro für die kommunale Bildungsinfrastruktur bereitgestellt hat, werden mit diesem Programm auch leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gefördert.“

„Gemeinsam stark für morgen“: Besuch im Dorfcafé Ardey

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Die Landflucht und zunehmende Urbanisierung stellt auch die Dörfer im Kreis Unna vor neue Herausforderungen. Wie kann eine Anlaufstelle geschaffen werden, um so weiter den Zusammenhalt im Dorf zu stärken? Eine Antwort darauf hat die Dorfgemeinschaft Ardey mit dem eigenen Dorfcafé „Buntes Sofa“ gefunden. Bei einem Besuch nahm auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Platz auf dem bunten Sofa.

Ehrenamtlich wird das ganze Café an fünf Tagen in der Woche betrieben und hat sich schnell als gesellschaftlicher Treffpunkt etabliert. Mit selbstgebackenen Kuchen werden die Gäste aus dem Ort versorgt. In dem Gebäudekomplex untergebracht sind auch eine Apotheke, ein Hausarzt – der erste seit Jahren in Ardey – und die Räume der Evangelischen Jugend. Weiterhin wurden in Zusammenarbeit mit der UKBS auch Wohnräume für die Senioren aus dem Dorf nach dem Bielefelder Modell geschaffen. Damit schafft das „Bunte Sofa“ eine generationsübergreifende Anlaufstelle im Dorfkern von Ardey.

„Das Dorfcafé ist ein positives Beispiel für das Leben in einer Dorfgemeinschaft“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek, der sich insbesondere vom ehrenamtlichen Engagement und dem hohen Zeitaufwand der Beteiligten beeindruckt zeigte.

 

Die Lösung muss im Interesse der Stadt und der Menschen in Fröndenberg liegen

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Oliver Kaczmarek zum Thema Bahnübergang Ruhrstraße in Fröndenberg –

Nach erneuten Gesprächen vor Ort über den Sachstand zur geplanten Untertunnelung des Bahnübergangs „Ruhrstraße“ in der Stadt Fröndenberg, hat sich der heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek an den NRW-Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn gewandt. Er unterstützt die Stadt Fröndenberg in ihrer Forderung, die alte Kreuzungsvereinbarung aufzuheben.

„Die Lösung muss im Interesse der Stadt und der Menschen in Fröndenberg liegen“, so Kaczmarek. Laut Antwortschreiben der Deutschen Bahn AG, das der Abgeordnete diese Woche erhalten hat, ist für Mitte Juli ein weiteres Gespräch zwischen Deutscher Bahn, Vertretern des Landes und der Stadt geplant. Die Stadt Fröndenberg hat um die Aufhebung der aktuell gültigen Kreuzungsvereinbarung gebeten. Dies werde nun aktuell geprüft. „Seit dem Jahr 1989, in dem die Kreuzungsvereinbarung geschlossen wurde, haben sich einige städtebauliche und verkehrliche Veränderungen in der Stadt Fröndenberg ergeben“, so Kaczmarek. „Eine mögliche Untertunnelung hätte auch Auswirkungen auf die Versorgungsachse der Fröndenberger Innenstadt und die Verlegung der Abwasser-, Strom- und Gasleitungen würde erhebliche Mehrkosten verursachen. Deshalb wäre eine Lösung, die die Interessen der Stadt Fröndenberg berücksichtigt, die beste Alternative.“

Besucher aus Fröndenberg und Tansania treffen Oliver Kaczmarek im Bundestag

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Auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek besuchten rund zwanzig junge Erwachsene der Evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen am Mittwoch den Deutschen Bundestag in Berlin.

06.07.2016_Besuch aus Tansania_Ev. Kirchengemeinde Fröndenberg

Gäste aus Fröndenberg und Tansania begrüßte Oliver Kaczmarek am Mittwoch im Bundestag.

Besonders war, dass sich die Gruppe aus je zehn jungen Menschen aus Tansania und aus Fröndenberg zusammensetzte. Sie alle nehmen an einem dreiwöchigen gemeinsamen Austauschprogramm teil. Im Sommer 2015 hatte sich die Gruppe bereits in Tansania getroffen und mit dem Thema „Übernahme von Verantwortung in einer multireligiösen Gesellschaft“ befasst.

Diesen Sommer treffen sich die jungen Menschen in Fröndenberg. Dieses Mal tauschen sie sich zu dem Thema „Gesellschaft im Wandel“ aus und besuchen dazu zahlreiche politische und gesellschaftliche Einrichtungen. Die Gruppe wollte daher auch unbedingt einige Treffen im politischen Berlin wahrnehmen und hält sich nun drei Tage lang in der Hauptstadt auf.

Bei ihrem Besuch im Bundestag informierten sich die Teilnehmenden zunächst bei einem Vortrag im Plenarsaal über die Abläufe im Bundestag. Anschließend trafen sie den heimischen Abgeordneten Oliver Kaczmarek zu einem kurzen Gespräch. Oliver Kaczmarek betonte in der Diskussion die wichtige Bedeutung des internationalen Austauschs für das gemeinsame Kennenlernen und daraus erwachsender Akzeptanz von gesellschaftlicher Vielfalt

Städtebauförderprogramm: „Jeder Euro erhöht die Lebensqualität der Menschen vor Ort“

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Mit dem ersten Spatenstich für die Wasserstadt Aden auf der Fläche der ehemaligen Zeche Haus Aden am Datteln-Hamm-Kanal in Bergkamen-Oberaden beginnt am Samstag, 21. Mai, die Umwandlung des Geländes in ein städtebaulich anspruchsvolles Zukunftsquartier. „Die Bedeutung dieses herausragenden Projekts wurde vom Bund mit einer Fördersumme von rund 3,7 Mio. Euro unterstrichen“, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek, der ebenfalls vor Ort ist, wenn am Samstag, dem bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“, der Meilenstein für das größte stadtentwicklungspolitische Vorhaben im Kreis Unna und eines der größten in der Metropole Ruhr gelegt wird.

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Für städtebaulich wichtige Projekte erhielten die Kommunen und Gemeinden im Wahlkreis Unna I in den vergangenen Jahren zusammen mehr als 26 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm Städtebauförderung, so Kaczmarek. Im Einzelnen profitierte Unna mit etwa 5,6 Mio. Euro, um unter anderem die westliche Innenstadt oder Königsborn Süd-Ost voranbringen zu können. Schwerte konnte in den letzten Jahren mit rund 2,7 Mio. Euro planen, Kamen erhielt für die Sanierung und Entwicklung der Innenstadt ca. 6,8 Mio. Euro, Holzwickede für die Entwicklung des Bahnhofsumfeldes und der Ortsmitte einen Zuschuss von über 3 Mio. Euro, Fröndenberg erhielt 553.700 Euro und Bönen 927.800 Euro für städtebauliche Projekte. Die größte Finanzspritze für bauliche Vorhaben erhielt Bergkamen. Die Stadt wurde mit insgesamt rund 7 Mio. Euro bezuschusst.

„Ich bin froh über diese massive Förderung vom Bund“, freut sich Kaczmarek über den wichtigen Impuls für die Städte. Jeder Euro für die Städtebauförderung steigere die Attraktivität der Kommunen und Gemeinden und erhöhe die Lebensqualität der Menschen vor Ort.

Fröndenberger wünschen sich Erhalt des Fußgängerüberwegs

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Bundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek setzt sich für den Bahnübergang in der Fröndenberger Innenstadt ein

„Es sollten alle Möglichkeiten ernsthaft geprüft werden, den Fußgängerüberweg über die Bahnstrecke in der Fröndenberger Innenstadt zu erhalten“, fasst der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek seine Gespräche in Fröndenberg zu dieser Thematik zusammen. Unter anderem hatte Kaczmarek bei seinem Jahresgespräch mit Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe die Thematik besprochen. Konkretes erstes Ergebnis: der heimische Bundestagsabgeordnete hat Kontakt mit der Deutschen Bahn AG aufgenommen, um sich über den Sachstand und die Überlegungen der Bahn zu informieren.

In der Zielsetzung ist Kaczmarek sich mit Bürgermeister Rebbe einig: „Wenn es den eindeutigen Wunsch aus der Bevölkerung gibt, den Bahnübergang als Füßgängerüberweg zu erhalten, dann sollten alle Möglichkeiten zum Erhalt ausgeschöpft werden. Mit dem Verzicht auf die L673n ist zudem eine weitere Grundlage für die Planung obsolet geworden“, so Kaczmarek, der mit Rebbe über die Sache in engem Kontakt bleiben will.

Mädchen entdecken beim 16. Girls‘ Day ihre Zukunft: Einblicke in die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten

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Janna Prünte im Wahlkreisbüro

Janna Prünte aus Fröndenberg absolvierte den Girls‘ Day im Wahlkreisbüro.

Charlotte Driesch und Janna Prünte aus dem Wahlkreis Unna konnten sich am diesjährigen Girls‘ Day ein Bild von der Arbeit ihres SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek machen. Die Fröndenbergerin Janna Prünte erlebte im Wahlkreisbüro des Abgeordneten, was es alles für die Wahlkreisarbeit vor Ort braucht. Charlotte Driesch aus Unna nahm mit rund 60 anderen Mädchen am vielfältigen Programm der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin teil.

„Auch in der Politik und in der Politikberatung braucht es mehr Chancengleichheit für Mädchen und Frauen. Für dieses Ziel leistet der Girls‘ Day einen wichtigen Beitrag. Deshalb beteiligen sich meine Fraktion und ich am Girls‘ Day“, erklärt Oliver Kaczmarek.

Um den Frauenanteil in der Politik zu erhöhen, bietet auch die SPD-Bundestagsfraktion ein vielfältiges und umfangreiches Programm an. Die 17-jährige Charlotte Driesch besichtigte den Reichstag, verfolgte eine Plenardebatte und lernte ihren Abgeordneten und seine Arbeit kennen. Im Rahmen eines Planspiels, das den Teilnehmerinnen den Weg durch die Gesetzgebung wies, lernte sie, wie man einen Gesetzentwurf einbringt und wie ein Gesetz letztlich verabschiedet wird und in Kraft tritt.

Girls Day_Charlotte Driesch

Charlotte Driesch traf während des Girls‘ Days bei der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag natürlich auch „ihren“ Abgeordneten Oliver Kaczmarek.

Die 14-jährige Janna Prünte wiederum, die sich für die aktuelle Flüchtlingspolitik interessiert, traf u.a. die stellvertretende Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Unna Anne Nikbin, um mit ihr über die Lage von Frauen in Flüchtlingsunterkünften oder die Integration von Flüchtlingsmädchen in den Schulalltag zu sprechen.

Am Girls‘ Day öffnen Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland einen Tag lang ihre Tore, um Mädchen ab der 5. Klasse Einblick in spannende Berufsbereiche sogenannter „typischer Männerberufe“ zu ermöglichen. Weil viele Mädchen und junge Frauen sich für die sogenannten „typischen Frauenberufe“ entscheiden, nehmen sie nicht alle Chancen wahr, die ihnen das Berufsleben bietet. Der Girls‘ Day möchte Mädchen ermutigen, ihre Ausbildung und ihren Beruf aus einer breiteren Palette von Möglichkeiten auszuwählen.

Nachgehakt: Straßen.NRW erläutert, wie es zur Parallelität von Straßenbaustellen in Kamen und Unna kam

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Angesichts der aktuellen Vielzahl von Straßenbaustellen auf den Autobahnen und Bundesstraßen rund um Kamen und Unna hat der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek beim Landesbetrieb Straßen.NRW nachgefragt, ob diese nicht hätten entzerrt werden können. „Straßen.NRW hat die Begründungen für und die Durchführung der Baustellen ausführlich dargelegt. Verkehrsstörungen waren leider nicht vermeidbar. Gezeigt hat sich jedenfalls, dass regelmäßige Investitionen in die Verkehrswege notwendig sind, damit die Schäden beherrschbar bleiben“, so Oliver Kaczmarek.

Fahrbahn- oder Brückenbausanierungen auf den Autobahnen 1, 2 und 44, Kreuzungsumbau Wilhelmshöhe auf der B 233 zwischen Unna und Fröndenberg, Sanierung der Kreuzung „Kamen Karree“ zwischen Kamen und Unna: Im Kreis Unna brauchen Autofahrer derzeit starke Nerven.

Welche Überlegungen zu diesen Parallelbaustellen, die für erhebliche Verkehrsbehinderungen sorgen, geführt haben, wollte der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek am 20. Oktober in einem Schreiben an den Landesbetrieb Straßen.NRW wissen. Der antwortet jetzt: „Wir können die öffentliche Diskussion anlässlich der Vielzahl der Baumaßnahmen im Kreis Unna nachvollziehen. […] Aus Gründen der Verkehrssicherheit beziehungsweise zur Vermeidung noch größerer Beschädigung der vorhandenen Infrastruktur ist der Landesbetrieb verpflichtet, notwendige Sanierungsarbeiten schnellstmöglich ausführen zu lassen.“

Der Landesbetrieb verweist auf erhebliche Fahrbahn- und Brückenbauwerkschäden, deren Sanierung längst überfällig war. Zur Reduzierung unvermeidlicher Belastungen in der „hochbelasteten Region“ sei beispielsweise die Anschlussstelle Kamen-Zentrum auf der A 1 in zwölf Nachteinsätzen zwischen 19 und 6 Uhr, die Sanierung von Brückenbauwerken auf der A 1 zwischen Kamen und Unna rund um die Uhr vom 11. bis 15. September unter Einsatz eines neuen und zeitsparenden Abdichtungsverfahrens sowie die Sanierung der Fahrbahn auf der A 44 zwischen Dortmund/Unna und Werl in 50 Nachteinsätzen zwischen 19 und 6 Uhr durchgeführt worden.

Der Umbau der Kreuzung Wilhelmshöhe auf der B 233 in Fröndenberg verzögerte sich durch die Bearbeitung einer Petition beim Landtag und fiel dadurch zeitlich parallel auf den Umbautermin der Kreuzung Kamen Karree auf der B 233 in Kamen, der wegen des schlechten Fahrbahnzustands und der daraus resultierenden Gefährdung der Verkehrssicherheit nicht aufschiebbar war.

Oliver Kaczmarek verweist darauf, dass es kontinuierlicher Investitionen in die Verkehrswege bedarf, damit der Reparaturbedarf beherrschbar bleibt. In Berlin laufen derzeit die Verhandlungen zum Bundesverkehrswegeplan 2015, in dem auch wichtige Ausbauvorhaben auf den Bundesverkehrswegen für den Kreis Unna bis 2030 festgeschrieben werden sollen.

Mit dem Roten Rucksack durch die „Sportstadt Fröndenberg“: Ohne Ehrenamt läuft nichts

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Wanderung FröndenbergFröndenbergs Sportvereine bieten vielen Bürgerinnen und Bürgern ein großes Angebot an sportlicher Betätigung und Freizeitgestaltung. Aber ob im Breiten- oder Leistungssport: Ohne ehrenamtliches Engagement läuft nichts. Und so rückte das Ehrenamt in den Fokus der fünften und für dieses Jahr letzten Roter Rucksack-Wanderung des SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek, die unter dem Motto „Sportstadt Fröndenberg“ stand.

„Die Sportangebote werden erst möglich durch die Tatkraft der EhrenWanderung Fröndenbergamtlichen, die sich bei Wind und Wetter auf den Platz stellen und Jugendarbeit machen“, sagt Oliver Kaczmarek.

Neben dem Ehrenamt wurden aber auch Themen wie Sportstättennutzung, die touristische Bedeutung von Sportstätten für Fröndenberg oder Nahtourismus diskutiert, als sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Sportplatz des SV SW Frömern aufmachten, um entlang der Golfplätze und durch das Naturschutzgebiet Ostholzbachtal zum Sportplatz des SC Fröndenberg-Hohenheide zu gehen.

Im Gespräch mit Vorstandsmitgliedern vom SC Fröndenberg-Hohenheide verabredete man schließlich, die Themen weiter zu begleiten – gemeinsam mit weiteren Vereinen. Es gebe bereits Einladungen von anderen Fröndenberger Vereinen, erklärt Kaczmarek.

 

Start Projekt #NeueGerechtigkeit und Flüchtlingspolitik – Zur Sitzungswoche vom 21.-25.9.2015

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Am Montag startete in Berlin das Projekt ‪#‎NeueGerechtigkeit der SPD-Bundestagsfraktion. Mit dem Projekt wollen wir über den Koalitionsvertrag hinaus neue Antworten formulieren, um allen Menschen in unserem Land die Aussicht auf eine gute Zukunft zu geben. In den nächsten Jahrzehnten wird unser Land älter, bunter und urbaner. Gleichzeitig revolutioniert die Digitalisierung unseren Alltag und die Art und Weise, wie wir lernen, arbeiten und produzieren. Diese fundamentalen Umwälzungen müssen wir aktiv begleiten und gestalten. Wir wollen deshalb dafür sorgen, dass alle Menschen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum haben und die Qualität des Kita-Angebots in Deutschland gesteigert wird. Auch wollen wir ältere Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, wirksamer vor Armut im Alter schützen sowie Leiharbeit und Werkverträge besser regeln.

Am Montag haben wir auf unserem Zukunftskongress mit hunderten Experten und Praktikern darüber diskutiert, wie wir eine Gesellschaft gestalten, die allen neue Chancen eröffnet und in der diejenigen, die sie ergreifen, Wertschätzung erfahren. Ich darf das Teilprojekt ‪#‎NeueChancen leiten und habe zum Dialog über neue Bildungschancen eingeladen.

Ein kurzes Video, in dem ich mein Projekt vorstelle und zum Mitmachen einlade, können Sie sich hier ansehen!

Über meine Homepage www.oliver-kaczmarek.de und http://zukunftsideen.spdfraktion.de/ können auch Sie sich einbringen und mir Ihre Zukunftsideen mitteilen.

Weitere Themen dieser Sitzungswoche habe ich in diesem Infodienst für Sie zusammengefasst.

Mit freundlichen Grüßen

 

Oliver Kaczmarek

Die Themen:

  1. Flüchtlingspolitik / Regierungserklärung der Kanzlerin
  2. Kommunalfreundliche Politik fortsetzen 
  3. Integrationsbetriebe als neue Chance für Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt
  4. Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs
  5. Roter Rucksack Wanderung in Fröndenberg am 26. September