Presse und Co. – Seite 64 von 76 – Oliver Kaczmarek, Md

50 amerikanische High-School Absolventen besuchten Oliver Kaczmarek im Bundestag

50 Schülerinnen und Schüler aus den USA, unter anderem von der Lawrence High-School in Kansas, besuchten am 1. Juli 2011 auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek das deutsche Parlament. In einem Gespräch mit dem Abgeordneten konnten sie viel über die Abläufe im Bundestag erfahren.

Unter den Besuchern war auch Lioba Gierke, die von deutscher Seite für ein Jahr am Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestags und des Kongresses der USA teilgenommen hatte. Die aus Schwerte stammende Schülerin war von Oliver Kaczmarek vorgeschlagen worden und konnte während ihres Jahres in den USA, das nun zu Ende geht, viele spannende Eindrücke sammeln. „Sie hat uns Deutschland näher gebracht und war eine tolle Vertreterin für ihr Land“, betonte einer ihrer amerikanischen Lehrer, beim Besuch im Bundestag.

Zu Beginn schilderte Oliver Kaczmarek seine Aufgaben als Abgeordneter im Parlament und die Themen der aktuellen Sitzungswoche im Bundestag, die durch die Folgen der Finanzkrise und den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie geprägt waren. Auf die anschließende Fragerunde hatten sich die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet. Dabei wurden vielfältige Themen angesprochen. Neben der Frage, warum Deutschland aus der Atomenergie aus- und in die Mettenergie einsteigt, ging es um das deutsche Parteiensystem sowie die Unterschiede der Opposition zur Regierungskoalition.

Aber auch das Reichstagsgebäude weckte besonderes Interesse der Besucher. Bei einer Führung erklärte Oliver Kaczmarek die historischen und politischen Hintergründe des Hauses. „Das große Abschlussbild neben der Reichstagskuppel werde ich in meine nächste Jahresbilanz aufnehmen“, versprach Oliver Kaczmarek schließlich unter Applaus der Besuchergruppe.

Oliver Kaczmarek mit Lioba Gierke und Schülerinnen und Schülern aus den USA (u.a. Annegret Nasshan)

Wandern mit dem Roten Rucksack

Der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek lädt zur Wanderung und zu Gesprächen außerhalb geschlossener Sitzungszimmer ein. Der Rote Rucksack ist Symbol und ständiger Begleiter des SPD-Politikers.

Bereits im dritten Jahr startet der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek mit dem Roten Rucksack zu Wanderungen in seinem Wahlkreis. In ungezwungener Atmosphäre will Kaczmarek mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen und treu seinem Motto Orte besuchen, an denen Besonderes geleistet wird.
Am kommenden Samstag, 09. Juli, startet um 14:00 Uhr in Bönen-Lenningsen die erste von vier Wanderungen in diesem Sommer. Treffpunkt ist der Alte Bahnhof Lenningsen, für Ortsfremde: Birkenweg 16. Von dort aus führt eine etwa 3 km lange, für Groß und Klein geeignete Wanderstrecke über den Freud- und Leidweg zum Alten Backhaus im Landes-Golddorf Flierich. Hier klingt nach Kultur und Heimatgeschichten der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen aus.

“Im Roten Rucksack, Symbol und ständiger Begleiter meiner politischen Arbeit, befindet sich das wichtigste Rüstzeug, um meinen Wahlkreis im Bundestag zu vertreten. Bei den Wanderungen der letzten Jahre habe ich viele engagierte Menschen kennen gelernt, in spannenden Gesprächen ihre Ideen, Vorschläge und auch kritische Meinungen mit nach Berlin genommen.” Es sei enorm wichtig, nicht nur die große Politik aus Berlin zu erklären, sondern den Menschen zu Hause zuzuhören und zu erfahren, wo der Schuh drückt, ist Kaczmarek überzeugt. “Deshalb lade ich die Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Jahre wieder ein, mich auf meinen Touren durch den Wahlkreis zu begleiten und mit mir ins Gespräch zu kommen.”

Die nächsten Termine und Routen finden Sie unter www.oliver-kaczmarek.de.

Für Auskünfte oder Anmeldungen wenden Sie sich an das Bürgerbüro in Unna:
Fon 02303 25314-30, Fax 02303 237218 oder E-Mail: oliver.kaczmarek@wk.bundestag.de

 

Innovationsstandort Kreis Unna

Bundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek (SPD) eine Woche
im Kreis Unna on Tour.

„Lust auf was Neues? Innovation durch Bildung!” Unter diesem Motto bereist der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek in der Woche vom 11. Juli den Kreis Unna. Innovation, Bildung und Kreativität gelten als wesentliche Instrumente für Wachstum und nachhaltige Entwicklung. Ausgehend von diesem Leitgedanken stehen in der Woche vom 11. Juli Betriebsbesuche, Gespräche in Bildungseinrichtungen, Treffen mit Fachleuten und eine Veranstaltung mit der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze auf dem Programm. Ziel ist es, den Kreis Unna als Innovationsstandort mit Best Practice-Beispielen zu erkunden und Handlungsempfehlungen für die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik mitzunehmen.

 

Montag, 11. Juli

11:00 Uhr     Autohaus Rüschkamp, Lünen
Thema “Elektromobilität”

15:00 Uhr     3M Deutschland, Werk Kamen
Thema “Welche Rolle spielen faire und innovative Arbeitsplatzregelungen”

 

Dienstag, 12. Juli

10:00 Uhr     Grundschule am Friedrichsborn, Unna
Informationen über das zdi-Zentrum Kreis Unna und Besuch einer Unterrichtsstunde “Forschen mit Flecki”

13:00 Uhr     Hellweg-Berufskolleg, Unna
Besuch des gewerblich-technischen Berufskollegs und eines CNC-Technikkurses der Metallwerkstatt

 

Mittwoch, 13. Juli

14:00 Uhr     Bayer Schering
Betriebsbesichtigungen, Gespräche mit der
Werks-/Produktionsleitung und Betriebsrat

 

Donnerstag, 14. Juli

09:00 Uhr     Bio-Security Bönen
Laborbesichtigung und Projektvorstellung

12:30 Uhr     “Innovation durch Bildung”
öffentliche Fachveranstaltung mit NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im Technopark Kamen

 

Richtungswechsel für Europa

Heimischer Bundestagsabgeordneter Teil eines europaweiten Netzwerkes für die Finanztransaktionssteuer

Über 1000 europäische und nationale Abgeordnete zu denen auch der heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek zählt, fordern in einem gemeinsamen Aufruf der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf, alle erforderlichen Maßnahmen zur Einführung einer europäischen Finanztransaktionssteuer zu ergreifen. Mit der Besteuerung von weltweiten Finanz- und Devisengeschäften wollen wir für mehr Ordnung auf den Märkten sorgen und Staaten und Kommunen finanziell wieder handlungsfähig machen.“, so Oliver Kaczmarek.

Die Europäische Union steht vor wichtigen Entscheidungen, die Auswirkungen auf ihre Zukunft und die der europäischen Wirtschaft haben werden. Die weltweite Finanzkrise und der anschließende Wirtschaftseinbruch hätten die europäischen Staatshaushalte stark belastet.

„Die Kosten der Krise müssen endlich auch von deren Verursachern getragen werden: den Finanzspekulanten.“, fordert der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek.

„Mit meiner Unterschrift unterstütze ich die Einführung einer breit angelegten Steuer auf Finanztransaktionen innerhalb der Europäischen Union.“

Diese Steuer fußt auf folgenden Grundsätzen:

  • 0,05% und nicht weniger: Durch einen extrem niedrigen Steuersatz soll sichergestellt werden, dass die Steuer keine Last für die Bürgerinnen und Bürger und die Realwirtschaft darstellt.
  • 200 Milliarden: Eine sehr breite Bemessungsgrundlage für die Finanztransaktionssteuer ist erforderlich, um zu gewährleisten, dass der gesamte Finanzsektor einen angemessenen Beitrag leistet. Studien zeigen, dass eine europäische Finanztransaktionssteuer Erträge von 200 Mrd. Euro pro Jahr einbringen kann. Diese Summe steht in starkem Kontrast zu Vorschlägen der Konservativen, die nur 20 Mrd. Euro erbringen würden.
  • Zuerst eine europäische Steuer: Jedwede mögliche Anstrengung zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf globaler Ebene sollte unternommen werden. Eine europäische Finanztransaktionssteuer muss dabei als ein erster Schritt in Richtung einer globalen Strategie vorangetrieben werden.
  • Eine Steuer zur Bereitstellung von Ressourcen für eine moderne Fortschrittsagenda: Die konservative Agenda, die sich ausschließlich auf die Haushaltskonsolidierung beschränkt, hat fatale Konsequenzen für die Menschen. Daher ist es essenziell, auch soziale, Umwelt- und globale Aspekte als Teil der Gesamtstrategie zu berücksichtigen.

„Ein anderer Weg für Europa ist möglich! Wir können die öffentlichen Haushalte wieder in den Griff bekommen ohne Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung oder erneuerbare Energien zu kürzen und ohne soziale Ungerechtigkeit und Ausgrenzung zu verschärfen.“, betont Oliver Kaczmarek.

Sie finden den Aufruf mit Unterschriftenformular unter:

http://www.changeforeurope.eu/de

Integration und Bildung bedingen einander.

Bundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek (SPD) im Gespräch mit der RAA

Integration und Bildung bedingen einander und bilden einen der Schwerpunkte der politischen Arbeit des Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek (SPD). In diesem Aufgabenfeld räumt er der Arbeit der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) im Kreis Unna einen außerordentlichen Stellenwert ein: Die interkulturelle Arbeit ist eine Zukunftschance für alle Kinder und Jugendlichen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte. Der Auftrag der RAA reicht von der Sprachförderung über Lehrerfortbildung bis zur Elternbildung. Das über zwei Jahrzehnte hinweg entwickelte Konzept ist aus der kommunalen Integrationsarbeit nicht mehr wegzudenken. In der vergangenen Woche traf sich der SPD-Politiker mit Marina Raupach, Leiterin der RAA Kreis Unna, Norbert Diekmännken, Fachbereichsleiter „Arbeit und Soziales“ des Kreises und der stellvertretenden RAA-Leiterin Anne Nikbin zu einem Erfahrungsaustausch.

v.l. Oliver Kaczmarek, Anne Nikbin, Marina Raupach, Norbert Diekmännken

Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallrecht darf nicht zum Nachteil der Kommunen werden!

Der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek zur Debatte im Deutschen Bundestag um die Neuordnung der Abfallwirtschaft:

„Der aktuelle Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuord-nung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts geht zu Lasten der Kommunen, deswegen lehnt die SPD-Bundestagsfraktion diesen Entwurf ab“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek zur heutigen Debatte im Deutschen Bundestag zur Neuordnung der Abfallwirtschaft in Deutschland. Weiterlesen

Die Glückauf Kaserne in Unna kann eine Schlüsselstellung in der Bundeswehr-Reform einnehmen

SPD-Bundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek zur Debatte um die Bundeswehr-Strukturreform im Deutschen Bundestag

„Die Glückauf Kaserne in Unna ist der letzte bedeutende Bundeswehr-Standort im Ruhrgebiet und damit für die gesamte Region von großer Bedeutung“ so der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek zu der heutigen Debatte im Deutschen Bundestag zur Bundeswehr-Strukturreform. Verteidigungsminister Thomas de Maizière kündigte in seiner Regierungserklärung für den Herbst diesen Jahres die Bekanntgabe der Standortentscheidungen an. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Glückauf Kaserne in Unna erhalten bleibt. Umgesetzt werden soll die Reform zwischen 2017 und 2019.

Für Oliver Kaczmarek sprechen zahlreiche Argumente für den Erhalt des Standortes. In den letzten Monaten hat er immer wieder Gespräche mit den Soldaten und Vertretern der Zivilbeschäftigten geführt. Mitte Mai nahm er zudem an einer Informationsveranstaltung der Kaserne teil zu der auch der Bundestagsabgeordnete Michael Groschek, Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages, eingeladen war. Mit ihm steht Kaczmarek in dieser Frage laufend in Kontakt.

„Unna ist seit Jahrzehnten Bundeswehr-Standort und die Präsenz der Bundeswehr wird hier von einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung begleitet. Das belegen nicht zuletzt die öffentlichen Auftritte im Rahmen des Appells zur Begrüßung der aus Afghanistan zurückkehrenden Soldatinnen und Soldaten in Kamen“, so Kaczmarek.

Kaczmarek spricht sich insgesamt dafür aus, die Anzahl der Standorte nicht zu drastisch zu reduzieren: „Wenige Standorte bedeuten auch längere Wege für die Soldaten und die Beschäftigen und weniger Versetzungsmöglichkeiten bei einer kleinen Truppe. Unna nimmt dabei als letzter verbleibender Standort größerer Art im Ruhrgebiet eine Schlüsselstellung ein. Unna garantiert für die vielen Soldaten und Beschäftigten aus dem größten Ballungsraum Deutschlands einen Standort in gerade noch zumutbarer Entfernung.“

Zudem wirbt Kaczmarek dafür, die Anzahl der Zivilbeschäftigten nicht wie geplant um 20.000 Dienstposten zu reduzieren: „Diese Kürzung würde bedeuten, dass die Soldatinnen und Soldaten mit mehr Verwaltungsaufgaben belastet würden. Das würde den Zielen der Reform widersprechen und die Arbeit der Zivilbeschäftigten nicht entsprechend würdigen.“

Kinderlärm – Kein Grund zur Klage!

„Kinderlärm gehört zum Leben und kann nicht mit Verkehrs- oder Industrielärm gleichgesetzt werden.“ Mit diesem Argument macht sich der heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek für eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes stark. „In der Vergangenheit haben Anwohner wegen Kinderlärm gegen Kindertageseinrichtungen und Baugenehmigungen geklagt und in Einzelfällen sogar die Schließung dieser Einrichtungen erreicht. Das muss sich ändern, wenn wir eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft sein wollen“, so Kaczmarek weiter.

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Regierung in ihrem Antrag dazu auf, ein politisches Signal für eine kinderfreundliche Gesellschaft zu geben und gesetzliche Regelungen zur Einordnung von Kinderlärm zu schaffen. Das Bundes-Immissions-schutzgesetz soll dahingehend ergänzt werden, dass Kinderlärm in der Regel keine schädliche Umwelteinwirkung darstellt.

Auch im Bürgerlichen Gesetzbuch muss dies klargestellt werden, um Rechtssicherheit und Rechtsklarheit zu gewährleisten. In der Baunutzungsverordnung müssen Kindertageseinrichtungen auch in reinen Wohnungsgebieten zulässig sein. Schließlich muss die Regierung prüfen, inwieweit Klagen gegen Kinderlärm schon im Vorfeld unterbunden werden können, bspw. durch die Einplanung von Spielflächen im Städtebau.

„Im Änderungsantrag der SPD-Bundestagsfraktion geht es darüber hinaus darum, dass auch Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren ein Anrecht darauf haben, ihren Bewegungsdrang auszuleben, und zwar wohnortnah auch in den Innenstädten, ohne an den Rand gedrängt zu werden“, so Kaczmarek weiter. „Daher muss das Gesetz auch Bolzplätze bzw. Ballspielplätze umfassen. Kinder brauchen Freiräume, um spielerisch soziales Verhalten zu erlernen und sich geistig wie körperlich entwickeln zu können. Diese Freiräume sind stets aufs Neue gefährdet und müssen daher immer wieder neu erschlossen und für die Kinder gesichert werden.“

Fröndenberg soll besser ausgeschildert werden!

Einen konkreten Wunsch hatte Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe bei seinem letzten Gedankenaustausch mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek: Die Stadt Fröndenberg solle zukünftig von Ortsfremden auch von der Autobahnabfahrt Unna-Ost der A44 besser gefunden werden. Bis jetzt fehle der Name Fröndenberg allerdings auf dem entsprechenden Schild – das solle sich ändern, so Rebbe, der Kaczmarek um Unterstützung für sein Anliegen bat. Dieser hat sich der Sache angenommen und wird einen notwendigen Antrag der Stadt weiterhin aktiv unterstützen.

„Wir haben nun einen Weg gefunden, wie es klappen könnte“, so Kaczmarek. Er unterstützt die Stadt Fröndenberg, als der Abfahrt nächst gelegenen Stadt, dabei, auf dem Hinweisschild zu erscheinen. „Vor allem das große touristische Potenzial der Stadt bietet eine hervorragende Begründung für dieses Anliegen: Die große Breite von Angeboten – von Wandern, Radfahren und Reiten über Golf und Tennis bis hin zu sehenswerter Industriegeschichte – macht Fröndenberg zu einem Ort von besonderem touristischen Wert“, so Kaczmarek weiter. „Durch eine bessere Ausschilderung und damit Findbarkeit der Stadt Fröndenberg würde eine Stärkung des Nahtourismus ermöglicht, für die ich mich einsetze.“

Den SPD-Landtagsabgeordneten für Fröndenberg, Wolfram Kuschke, wird Oliver Kaczmarek in das Verfahren mit einbeziehen. Gemeinsam mit allen Beteiligten, ist sich Kaczmarek sicher, wird eine Lösung des Problems im Sinne Fröndenbergs erreicht werden können.

Junge Menschen aus dem Kreis Unna für ein Jahr in die USA

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP).

In diesem Jugendaustausch-Projekt des Deutschen Bundestages und des US-amerikanischen Kongresses werden seit 1983 junge Leute – Schüler und Berufstätige – gefördert.

Oliver Kaczmarek, Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis 145 Unna I, beteiligt sich ebenfalls an dem Programm und wirbt für das nächste Austauschjahr 2012/2013. „Dieses Programm eröffnet jungen Menschen die Chance amerikanisches Familien-, Highschool- und Arbeitsleben kennenzulernen. Ich freue mich, dass ich auch einer Person aus meinem Wahlkreis diese Chance eröffnen kann“, so der Abgeordnete. In diesem Jahr hat Kaczmarek die Schülerin Paula Accordi aus Unna ausgewählt, um an dem Programm teilzunehmen. Für das nächste Jahr läuft nun der Bewerbungsprozess.

Ausführliche Informationen zum Programm können entweder im Wahlkreisbüro in 59425 Unna, Untere Husemannstr. 38, Fon 02303 25314-30, Fax 02303 237218, angefordert werden oder sind im Internet unter www.bundestag.de/ppp zu finden.

Bewerbungsschluss ist der 02. September 2011