Förderung – Oliver Kaczmarek, Md

Mit Bundesförderung: Tennisstützpunkt Kamen wird zukunftsfähig ausgebaut

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Der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek hat den Bundes- und Landesstützpunkt des Westfälischen Tennis-Verbands (WTV) in Kamen besucht und sich über die geplante Erweiterung der Trainingsinfrastruktur informiert. Der Standort wird in den kommenden Jahren mit Unterstützung von Bund und Land deutlich ausgebaut.

Geplant ist der Neubau einer modernen Tennishalle mit integriertem Athletikbereich auf rund 1.300 Quadratmetern. Insgesamt werden etwa 2,7 Millionen Euro investiert, davon 30 Prozent durch den Bund und 50 Prozent durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Der Baubeginn ist für Ende 2026 vorgesehen.

„Das ist eine starke Investition in den Sport und in unsere Region“, betonte Oliver Kaczmarek beim Ortstermin. „Hier entstehen noch bessere Bedingungen für Nachwuchs- und Spitzensport. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie wir mit gezielten öffentlichen Mitteln moderne und nachhaltige Infrastruktur vor Ort schaffen können.“

Visualisierung des Entwurfs aus dem Architekturbüro Peter Tillmann

Die Erweiterung trägt den gestiegenen Anforderungen an ein ganzheitliches Training Rechnung. Neben zusätzlichen Hallenkapazitäten entsteht ein moderner Athletikbereich, der die Entwicklung junger Talente weiter stärkt. Auch bei Nachhaltigkeit setzt das Projekt Maßstäbe – unter anderem durch eine energieeffiziente Bauweise und den Einsatz ressourcenschonender Materialien.

Ein besonderer Fokus liegt zudem auf Inklusion und Barrierefreiheit, damit die Anlage künftig allen Sportlerinnen und Sportlern offensteht.

Am Termin nahmen neben Oliver Kaczmarek unter anderem Bürgermeisterin Elke Kappen, Andreas Plath (Geschäftsführer WTV), Jürgen Eilert (Vizepräsident Finanzen WTV), Matthias Ruthmann (WTV), Architekt Peter Tillmann sowie Veronika Rücker aus dem Vorstand des Deutschen Tennis Bundes teil.

„Als Kamener bin ich besonders stolz, dass dieser traditionsreiche Standort weiter gestärkt wird. Hier trainieren Talente aus ganz Deutschland – und künftig unter noch besseren Bedingungen.“

1,7 Millionen Euro Bundesförderung für Holzwickede: Ersatzneubau der Sporthalle der Josef Reding Schule in Holzwickede vom Haushaltsausschuss genehmigt

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek hat sich gemeinsam mit Bürgermeister Till Knoche erfolgreich für den Bau des Ersatzneubaus der Sporthalle Holzwickede durch Fördermittel des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ eingesetzt.

Mit 1.732.500 Euro fördert der Bund den Ersatzbau der Sporthalle in Holzwickede. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat die Finanzierung des Projekts heute genehmigt. „Ich freue mich sehr, dass der Bund damit das Projekt und damit den Erhalt wichtiger Sport-Infrastruktur bei uns vor Ort unterstützt“, sagt Kaczmarek. „Intakte Sportstätten sind das Fundament für Bewegung und Begegnung. Sie halten gesund, stärken den Zusammenhalt und ermöglichen die wichtige Arbeit von Schulen und Vereinen.“

Nach Angaben der Gemeinde Holzwickede liegen die Gesamtkosten der Finanzierung der Sporthalle bei rund 3.850.000 Euro. Rund 45 Prozent fließen nun als Fördermittel der Bundesregierung nach Holzwickede. Mit den Mitteln aus der sogenannten Sportmilliarde soll eine Förderung überjähriger investiver Projekte der Kommunen für Sportstätten mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung ermöglicht werden. Die Projekte sind von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in der Kommune sowie hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Damit unterstützt der Bund den Abbau des bestehenden Sanierungsstaus bei kommunalen Sportstätten.

Wir fördern E-Mobilität: Neue Prämie zeigt bereits Wirkung

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Die Bundesregierung hat ein neues Programm zur Förderung von Elektroautos beschlossen, um mehr Privatpersonen den Umstieg auf klimaneutrale Mobilität zu ermöglichen. Wir tun mit diesem Förderprogramm etwas für die Umwelt, für unsere europäische Automobilindustrie und für die Haushalte, die sich ohne Unterstützung noch kein Elektroauto leisten konnten. Uns ist wichtig, dass die Prämie sozial gestaffelt ist. Je geringer das Einkommen ist und je höher die Zahl der Kinder, desto höher fällt der Zuschuss aus. Gefördert wird der Kauf oder Leasing eines Neuwagens mit bis zu 6.000 Euro. Die neue Prämie gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 und kann ab Mai beantragt werden. Schon jetzt sorgt die Prämie für spürbaren Rückenwind am deutschen Automarkt: Die Neuzulassungen von Elektroautos haben im Frühjahr deutlich zugelegt. Besonders auffällig: Im März 2026 kamen rund 70.700 batterieelektrische Fahrzeuge neu auf die Straße – 66 Prozent mehr als im März 2025. Der Marktanteil von E-Autos stieg damit auf 24 Prozent, den höchsten Wert seit Sommer 2023.

Förderung emissionsarmer PKW

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Die EU-Kommission bereitet neue CO2 Flottengrenzwerte vor. CDU, CSU und SPD haben sich dazu im Koalitionsausschuss Ende November auf eine gemeinsame Haltung verständigt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Übergang zur klimafreundlichen Mobilität gelingt, ohne die Industrie zu überfordern, ohne Strafzahlungen zu riskieren und ohne das Klimaziel aus dem Blick zu verlieren. Der Wandel zur klimafreundlichen Mobilität gelingt nur, wenn alle mitgenommen werden. Künftig werden die Zwischenziele flexibler ausgestaltet, ohne das Klimaziel aus dem Blick zu verlieren. Auch nach 2035 sollen Plug-In Hybride und Range Extender möglich bleiben, wenn ihre verbleibenden Emissionen ausgeglichen werden. Zusätzliche CO2-Emissionen werden dadurch vermieden. Damit auch Menschen mit normalem Einkommen sich ein emissionsarmes Auto leisten können, wollen wir eine faire Kaufprämie einführen. Sie stärkt die Branche in einer schwierigen Phase und gibt vielen Familien echte Unterstützung. Die Basisförderung von 3.000 Euro kann sozial gestaffelt und durch einen Kinderbonus auf bis zu 6.000 Euro steigen. Die Details für das Programm kommen noch dieses Jahr. Uns ist wichtig, dass europäische Hersteller eine faire Chance haben. Deshalb bringen wir die European Content Regelungen voran, denn Wettbewerb braucht gleiche Bedingungen. Mit den Regeln verhindern wir, dass unsere heimischen Autobauer bei der Förderung leerausgehen. Wir schützen Arbeitsplätze, halten am Klimaziel fest und unterstützen Menschen, die auf ein bezahlbares Auto angewiesen sind.