Im Gespräch – Seite 27 von 86 – Oliver Kaczmarek, Md

„Gemeinsam stark für morgen“ Besuch der Biologischen Station für den Kreis Unna

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Am Dienstag den 13. Juni besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek die Biologische Station für den Kreis Unna und Dortmund. Gemeinsam mit anderen Umwelteinrichtungen hat sie ihren Sitz in der Ökologiestation des Kreises Unna, einem ehemaligen Schulzenhof, in der Lippeaue bei Bergkamen. Der Abgeordnete hat sich über den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Umwelt- und Naturschutz informiert. Im rund 540 km² großen Kreis Unna gibt es 39 Naturschutzgebiete. „Naturschutz aktiv gestalten heißt Rückzugsräume und gleichzeitig erlebbare Naturräume zu schaffen. Es war ein spannender Austausch in der Biologischen Station für den Kreis Unna und Dortmund mit Anke Bienengräber und Klaus Klinger“, so Kaczmarek.

Im Rahmen der Tour „Gemeinsam stark für morgen“, die Oliver Kaczmarek bis zu den Sommerferien durchführt, besucht er Unternehmen, Vereine und Institutionen, die innovativ und lebensnah den Alltag der Menschenverbessern. Die Schlussfolgerungen der Besuche nimmt Kaczmarek in seinem persönlichen Wahlprogramm für seinen Wahlkreis mit nach Berlin.

„Gemeinsam stark für morgen“: Besuch des STEAG Kraftwerks Bergkamen-Heil

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Im Rahmen seiner Sommertour „ Gemeinsam stark für morgen“ besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek am Montag, 12. Juni, das Steinkohlekraftwerk der STEAG in Bergkamen-Heil. „Die Energiewende ist die nächste Herausforderung im Strukturwandel im Ruhrgebiet. Bei einem Besuch im Kraftwerk Bergkamen-Heil habe ich mit Kraftwerksleiter Volker Veelmann und dem Betriebsratsvorsitzenden Bernd Hagemeyer über den Beitrag von Kohlestrom zur Versorgungssicherheit für die Energiewende diskutiert. Etwa 130 Beschäftigte arbeiten im Kraftwerk“, so Kaczmarek.

Im Rahmen der Tour „Gemeinsam stark für morgen“, die Oliver Kaczmarek bis zu den Sommerferien durchführt, besucht er Unternehmen, Vereine und Institutionen, die innovativ und lebensnah den Alltag der Menschenverbessern. Die Schlussfolgerungen der Besuche nimmt Kaczmarek in seinem persönlichen Wahlprogramm für seinen Wahlkreis mit nach Berlin.

 

„Gemeinsam stark für morgen“: Fastenbrechen in der Türkisch-Islamischen Gemeinde Unna

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Der Integrationsrat der Kreisstadt Unna und die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Unna e.V. haben als Zeichen des guten Zusammenlebens und gegenseitiger Wertschätzung zum gemeinsamen Fastenbrechen (Iftara) im heiligen Monat Ramadan eingeladen. Wie die Jahre zuvor ist der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek dieser Einladung gerne gefolgt. Im Rahmen seiner aktuellen Sommertour „Gemeinsam stark für  morgen“ befasst sich Oliver Kaczmarek unter anderem mit den Themen Ehrenamt und gesellschaftlicher Zusammenhalt. „Das Wichtigste ist, dass wir zusammenhalten und gemeinsam für ein Weltoffenes und gerechtes Deutschland eintreten. Deswegen war es mir wichtig auch in diesem Jahr an dem gemeinsamen Fastenbrechen teilzunehmen“.

 

„Gemeinsam stark für morgen“: Besuch in der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale

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Sie seien wie „Seismografen“, erklärte Oliver Kaczmarek. „Wenn es Gesetzeslücken gibt, spüren das die Verbraucherzentralen vor Ort am ehesten“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete während seines Besuches in der Verbraucherzentrale in Schwerte.

Bereits seit sieben Jahren berät Angelika Weischer in der Schwerter Verbraucherzentrale Bürger in den verschiedensten Punkten. Dauerbrenner sind vor allem Abzocke bei Handyverträgen und Verhalten gegenüber Inkassounternehmen.

Gleich mehrere Forderungen gaben Angelika Weischer und Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, Oliver Kaczmarek mit nach Berlin. So fordert die Verbraucherzentrale eine generelle Drittanbietersperre, wobei die Nutzerin oder den Nutzer einzelne Dienstleistungen weiterhin freischalten soll. Derzeit ist es genau umgekehrt: Eine Nutzerin oder ein Nutzer muss aktiv eine Drittanbietersperre verhängen. Mit diesem Begriff wird ein Vorgang beschrieben, in dem ein drittes Unternehmen auf die Telefonrechnung zugreifen und so Forderungen gegenüber den Verbrauchern stellen kann.

Eine weitere Forderung betrifft die Inkassoverfahren. So plädieren die Verbraucherschützer für eine präzise und faire Gebührenordnung sowie für eine Regelung, die vorsieht, vor dem Einschalten eines Inkassounternehmens Mahnungen zu versenden.

Auch die Digitalisierung stellt die Verbraucherzentrale vor neue Herausforderungen. Infolgedessen wünschen sich die Vertreter der Verbraucherzentrale, dass Algorithmen offengelegt werden, um Diskriminierung durch personalisierte Preise zu verhindern. Einig waren sich Weischer, Schuldzinski und Kaczmarek darin, dass dem Verbraucherschutz auch in der Schulbildung berücksichtigt werden muss, damit Verbraucher souveräne Kaufentscheidungen treffen können.

„Gemeinsam stark für morgen“: Besuch im Dorfcafé Ardey

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Die Landflucht und zunehmende Urbanisierung stellt auch die Dörfer im Kreis Unna vor neue Herausforderungen. Wie kann eine Anlaufstelle geschaffen werden, um so weiter den Zusammenhalt im Dorf zu stärken? Eine Antwort darauf hat die Dorfgemeinschaft Ardey mit dem eigenen Dorfcafé „Buntes Sofa“ gefunden. Bei einem Besuch nahm auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Platz auf dem bunten Sofa.

Ehrenamtlich wird das ganze Café an fünf Tagen in der Woche betrieben und hat sich schnell als gesellschaftlicher Treffpunkt etabliert. Mit selbstgebackenen Kuchen werden die Gäste aus dem Ort versorgt. In dem Gebäudekomplex untergebracht sind auch eine Apotheke, ein Hausarzt – der erste seit Jahren in Ardey – und die Räume der Evangelischen Jugend. Weiterhin wurden in Zusammenarbeit mit der UKBS auch Wohnräume für die Senioren aus dem Dorf nach dem Bielefelder Modell geschaffen. Damit schafft das „Bunte Sofa“ eine generationsübergreifende Anlaufstelle im Dorfkern von Ardey.

„Das Dorfcafé ist ein positives Beispiel für das Leben in einer Dorfgemeinschaft“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek, der sich insbesondere vom ehrenamtlichen Engagement und dem hohen Zeitaufwand der Beteiligten beeindruckt zeigte.

 

Bundeswehreinsatz in Inçirlik und Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen – Zur Sitzungswoche vom 29.05.-02.06.2017

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Einstimmig entschied die SPD-Bundestagsfraktion in dieser Woche den Abzug der Bundeswehr aus Inçirlik. Wir fordern von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die in der Türkei stationierten Soldaten umgehend zu verlegen. Damit reagieren wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf die Entscheidung der türkischen Regierung, Bundestagsabgeordneten erneut den Besuch deutscher Einsatzkräfte zu verweigern. Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Deswegen kann es nicht hingenommen werden, wenn es Abgeordneten untersagt wird, sich vor Ort ein Bild über die Situation der Soldatinnen und Soldaten zu machen. Ein solcher Umgang, gerade unter Verbündeten, ist nicht nachvollziehbar. Das gilt besonders, wenn der Aufklärungseinsatz in Inçirlik das Ziel hat, die Terrororganisation „Islamischer Staat“ im Nahen Osten zurückzudrängen.

 

Das politische Klima zwischen Deutschland und der Türkei hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten stark verschlechtert. Der SPD ist es ein großes Anliegen, die diplomatischen Beziehungen wieder zu entspannen. Deswegen unterstützen wir die Bemühungen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, das Gespräch mit der türkischen Regierung zu suchen und das gemeinsame Verhältnis wieder auf eine Grundlage zu stellen, bei der Zusammenarbeit wichtiger ist als Befindlichkeiten und Taktik. Klar ist für uns aber auch, dass es in Zukunft keine Möglichkeit mehr geben darf, die Bundesrepublik über ihr sicherheitspolitisches Engagement im Ausland zu erpressen. Einen neuen Stützpunkt im Nahen Osten zu finden, von dem aus die Bundeswehr ihre Aufklärungsmission erfolgreich fortsetzen kann, hat daher hohe Priorität.


Die weiteren Themen des Infodiensts sind:

  1. Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen verabschiedet
  2. Privatisierung von Autobahnen verhindert
  3. Kooperationsverbot in der Bildung aufgeweicht – Bund unterstützt Kommunen bei der Schulsanierung
  4. Unterhaltsvorschuss ausgeweitet und reformiert 
  5. Hochschulpolitische Bilanz der 18. Wahlperiode
  6. Abschiebungen nach Afghanistan
  7. Betriebsrenten gestärkt, Erwerbsminderungsrenten verbessert

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Oliver Kaczmarek

„Gemeinsam stark für morgen“: Besuch bei BTV Technologies in Unna

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Eines der größten Programmierhäuser Europas kommt aus Unna. Bereits seit 25 Jahren beliefert die BTV Technologies GmbH namenhafte Partner wie BMW, Bosch und Continental mit programmierten elektronischen Chips. Angefangen als Logistikunternehmen hat sich die BTV Technologies GmbH zu einem Dienstleister entwickelt. Neben dem Transport und der Lagerung werden die elektronischen Bauteile in Unna gleich noch veredelt. Dabei genügt das Familienunternehmen den höchsten Qualitätsstandards und lässt sich dies auch regelmäßig zertifizieren.

Bei einem Besuch im Rahmen seiner „Gemeinsam stark für morgen“ – Tour, besichtigte der zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek den Firmensitz des Unternehmens. Produktionsleiter Dr. Thomas Große Böckmann und Christian Mühlhöfer, Leiter Order Management, gewährten Einblicke in die Fertigung und die Logistik des Unternehmens.

Im Gespräch wurde deutlich, dass die BTV Technologies GmbH zuversichtlich in die Zukunft blickt und sich insbesondere durch die Industrie 4.0 noch Wachstumschancen erhofft. Herausforderungen ergeben sich derzeit bei der Suche nach jungen und qualifizierten Kräften. Hier lautete eine Forderung der leitenden Angestellten, gezielt kleinere Einkommen zu entlasten, um so Arbeitsanreize zu schaffen.

 

Fraktion vor Ort am 7. Juni in Bönen: Sportvereine als Bindeglied

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Sport hat eine große gesellschaftspolitische Bedeutung. Im Sport werden Werte wie Toleranz und Fairness vermittelt, er ist Teil eines gesunden Lebensstils und Teil unseres Lebens in Städten und Dörfern, in Schulen und Stadtteilen. Sportvereine sind seit jeher ein starkes Bindeglied zwischen Bürgerinnen und Bürgern. Sport im Verein bedeutet nicht nur Geselligkeit; für viele Menschen ist der Verein sozialer Mittelpunkt.

Der Bund ist zwar vor allem für den Spitzensport zuständig, doch werden die Rahmenbedingungen für alle Bereiche des Sports in Deutschland wesentlich durch die Bundesgesetzgebung bestimmt.

Die SPD-Bundestagsfraktion möchte die Situation für Vereine und bürgerschaftlich Engagierte verbessern. Neben der Inklusion und Integration von Menschen im Sport und der gesundheitlichen Prävention sind ihr Themen wie die Sanierung von Sportstätten, Eingliederungsmaßnahmen bzw. Bürgerarbeit im Sportbereich, Lärmschutz- und Führungszeugnisregelungen wichtig.

Daher laden die SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek und Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses im Deutschen Bundestag, „vor Ort“ zu einem Gespräch und Erfahrungsaustausch von Ehrenamtlern, Sportlern, Bürgern, Mitarbeitern aus der Verwaltung sowie Politikern ein.

Unter dem Titel „Verbindung gekappt? Die unterschiedlichen Welten des Spitzen- und Breitensports“ können Aktive und Interessierte

am Mittwoch, 7. Juni, um 18 Uhr im Förderturm Alfred-Fischer-Platz 1, in Bönen

Probleme, Wünsche und Anregungen formulieren sowie Vorschläge machen, wie die Bundespolitik die Situation von Vereinen verbessern oder sie unterstützen kann. Kompetente Gesprächspartner der Fraktion vor Ort-Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion sind u.a. Klaus Stindt, Vorstandsvorsitzender des Kreissportbundes Unna e.V., und Walter Wiggermann, Zweiter Vorstandsvorsitzender des VfK Nordbögge e.V.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail (oliver.kaczmarek.ma05@bundestag.de) oder telefonisch (02303 2531450).

Erste Station seiner „Gemeinsam stark für morgen – Tour“ führt Kaczmarek in die „Spieleindustrie“

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In die „Spieleindustrie“ führte den SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek die erste Station seiner Sommertour „Gemeinsam stark für morgen – unterwegs in den Wertstätten der Zukunft“. Genauer: zu Eugen Barteska und sein Startup b-interaktive, das seinen Sitz im Technologiezentrum in Schwerte hat und digitale Spiele-Apps entwickelt – Kniffel, beispielsweise.

Das Würfelspiel, bei dem man verschiedene Kategorien erwürfeln muss, die dann auf einem speziellen Spielblock festgehalten werden, kennen wir alle. Inzwischen kann man den Spieleklassiker aber auch auf dem Computer, Tablet oder Smartphone spielen – dank Barteska und seinem Team. „Viele denken, dass die Startups in Berlin sitzen, dabei gibt es inspirierende, innovative und erfolgreiche Unternehmer direkt vor unserer Haustür“, zeigte sich Oliver Kaczmarek beeindruckt beim Besuch des Unternehmens.

Denn neben Kniffel haben die Entwickler von b-interaktive auch aus anderen Familienklassikern wie „Mensch ärgere dich nicht“, Mühle oder Dame Spiele-Apps gemacht, sodass man online gegen Freunde und Gegner aus aller Welt zocken kann – in Echtzeit und kostenlos.

Gegründet hat Barteska sein Unternehmen 2011 gemeinsam mit zwei Partnern. Ziel war es, erzählt er, Spiele für Menschen aller Generationen zu schaffen, die auf allen gängigen mobilen Plattformen laufen. Ob es der Siebenjährige sei, der das Smartphone oder Tablet entdecke, oder der 70-Jährige, der ein altbekanntes Spiel mit modernen Geräten neu entdecke – die Spiele sollen Menschen generationenübergreifend zusammenbringen.

Dabei hat das junge Unternehmen, das inzwischen rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schwerte und einer Niederlassung in Polen hat, von Anfang an auf externe Investoren verzichtet. Bewusst, erzählt Barteska, habe man sich selbst finanziert. Auf der einen Seite wollte man sich nicht unter Druck setzen lassen. Auf der anderen Seite lasse sich ein Unternehmen gerade am Anfang schwer bewerten. Der Erfolg habe ihnen Recht gegeben, resümiert Barteska. Schon wenige Monate nach der Gründung habe das Unternehmen schwarze Zahlen geschrieben.

NRW-Landtagswahl und Berufsbildungsbericht 2017 – Zur Sitzungswoche vom 15.-19.05.2017

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Vergangenen Sonntag hat Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag gewählt und das Ergebnis ist eindeutig: Rot-Grün wurde abgewählt. Uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es nicht gelungen, die Erfolge aus sieben Jahren Regierungsarbeit ins Zentrum des Wahlkampfes zu rücken und die Bürgerinnen und Bürger für eine Fortsetzung der Koalition zu gewinnen. Darüber bin ich sehr enttäuscht. Auch wenn es in NRW nach wie vor viel zu tun gibt: unserem Land geht es nicht so schlecht, wie CDU und FDP versucht haben, es darzustellen. Mit Hannelore Kraft als Ministerpräsidentin ist es gelungen, so viel in Familien und Bildung zu investieren  wie nie zuvor. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie seit fast zwanzig Jahren nicht mehr. Und erstmals seit über vierzig Jahren mussten keine neuen Schulden aufgenommen werden.

 

Klar ist jetzt aber auch, dass Armin Laschet und Christian Lindner ihren Worten Taten folgen lassen müssen. Christdemokraten und Liberale haben die Wahl gewonnen und daher den Auftrag, eine neue Landesregierung zu bilden. Besonders die FDP muss jetzt Farbe bekennen, ob sie Verantwortung übernehmen will oder nicht. Der FDP-Vorsitzende Lindner, der Düsseldorf schon in wenigen Monaten Richtung Berlin verlassen möchte, versucht, vor den Koalitionsverhandlungen zu pokern, um seiner Partei eine gute Ausgangslage für die Bundestagswahl zu verschaffen. Solche taktischen Spielchen müssen schnellstmöglich beendet werden, denn sie gehen auf Kosten der Bevölkerung in NRW. Unser Land braucht jetzt stattdessen klare Antworten!

 

Wir als SPD haben nach unserer Niederlage beschlossen, uns in der Opposition neu aufzustellen. Damit ziehen wie nach den personellen, auch die politischen Konsequenzen aus dem Ergebnis vom Sonntag. Wichtig ist aber, dass wir nun auch die richtigen Schlussfolgerungen für die Bundestagswahl ziehen. Drei Misserfolge nacheinander schmerzen natürlich, aber alle drei Landtagswahlen haben eines deutlich gemacht: Jede Wahl ist offen und innerhalb weniger Wochen kann sich die Stimmung schnell ändern. CDU und CSU sollten sich deshalb nicht zu sicher fühlen. Mit Martin Schulz an unserer Spitze wird die SPD in den nächsten Monaten ein Programm vorlegen, das die Zukunft Deutschlands und Europas gestalten wird. Für unsere Ideen und Überzeugungen bis September leidenschaftlich zu kämpfen, dafür stehen wir bereit.


Die weiteren Themen des Infodiensts sind:

 

  1. Situation in der Berufsausbildung – Debatte über den Berufsbildungsbericht
  2. Verlängerung von Bundeswehreinsätzen in Mali und Somalia
  3. Identitätsnachweis im Netz sicherer machen
  4. Gemeinsam stark für morgen – Unterwegs zu den Zukunftswerkstätten im Kreis Unna

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Oliver Kaczmarek